FRISCH`S TELL

FRISCH`S TELL -  wie es wirklich war

nach Max Frisch: „Wilhelm Tell für die Schule“ (Frisch’s Tell (pdf))
in einer Bearbeitung von Walter Sigi Arnold

 

eine szenisch-musikalische Richtigstellung

 

Spiel:                        Walter Sigi Arnold
Musik:                       Beat Föllmi
Oeil extérieur:           Peter Fischli

“Wilhelm Tell für die Schule” – eine szenisch-musikalische Richtigstellung

Zum Inhalt:
Ein Vorleser auf Tournee liest Max Frisch`s „Wilhelm Tell für die Schule“.
Er hat als Begleiter einen authentischen Kenner der Geschichte und der Gegend, in der Gestalt eines Urners mit dabei. Dieser streut immer wieder Bemerkungen, Kommentare und Ergänzungen zum Geschehen in seinem Urner Dialekt dazwischen.
Dazu kreiert der Musiker mit vielen ausgefallenen Instrumenten, Klangobjekten und Gegenständen eine live Tonspur zu den verschiedenen Szenen und Spielorten.

Der Text von Max Frisch ist eine grossartige Satire. In der Kombination mit den Wortmeldungen des Stammtischlers im träfen Urner Dialekt präsentiert sich eine kluge, witzige und überraschende Sicht auf den Tell-Mythos.
Eine Co-Produktion von Walter Sigi Arnold mit dem Theater im Burgbachkeller in Zug,
in Kooperation mit dem Kleintheater Luzern.

 

Premiere:                        Mittwoch, 10. April 2019  im Theater im Burgbachkeller, Zug
2. Aufführung:                  Samstag, 13. April 2019 im Theater im Burgbachkeller,  Zug

 

Kleintheater Luzern:          Donnerstag, 16. Mai 2019

Kleintheater Luzern:          Freitag, 17. Mai 2019

Theater(uri) Altdorf:           Sonntag,  8. Dezember 2019, 17.00 Uhr ( Dezembertage )

 

Regie/Oeil extérieur:         Peter Fischli
Konzept/Text/Spiel:           Walter Sigi Arnold
Musik/Geräusche/Klänge: Beat Föllmi

Grafik:                               Thomas Küng
Rechte:                             Suhrkamp Verlag

 

Das Bühnenprojekt Frisch’s Tell wird freundlich unterstützt durch:
Stadt Luzern: FUKA-Fonds / RKK / Kanton Zug / Kanton Uri / Landis & Gyr Stiftung / Dätwyler Stiftung / Jürg George Bürki-Stiftung / Migros-Kulturprozent / Stadt Zug / Josef Müller Stiftung / SIS Schweizerische Interpretenstiftung.